Gemeinde Malsfeld
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Hilfe für die Ukraine

Sprechstunde für Ukrainische Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer

wird ab sofort im Rathaus Zimmer Nr. 107 von montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 11.00 Uhr durch Frau Maar angeboten. Empfohlen wird eine telefonische vorherige Terminabsprache unter 0151-70094526.

 

Die Sprechstunde wird auch auf ukrainisch und russisch angeboten.

Materieller Bedarf

Über den u.a. Link gelangen Sie auf eine Plattform, auf der Sie Angebote und Gesuche für Geflüchtete eintragen können.

https://padlet.com/vreinhardtrv/d8lydaf1in9mzyy9

Staatliche Unterstützung

BMAS Neue Leistungssätze nach Asylbewerbergesetzt

https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Meldungen/2021/neue-leistungssaetze-asylbewerberleistungsgesetz.html

Impfen

Inklusive Link zum Ukrainischen Einwilligungs-/Merkblatt

https://www.schwalm-eder-kreis.de/Seiten/Impfangebote-im-Schwalm-Eder-Kreis.html?

Sim-Karten

Kostenlose Simkarten sind nur im dez in Kassel erhältlich

Nur mit Pass und min. 18 Jahre, Datenvolumen ohne Einschränkung

Gültig mindestens bis 30. Juni

https://www.telekom.de/hilfe/ukraine?samChecked=true

Möbel für erste Grundausstattung gesucht

Im Schwalm-Eder-Kreis stehen zahlreiche Unterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung. Da nicht alle Unterkünfte mit Möbeln und Elektrogeräten ausgestattet sind, bittet der Landkreis in Kooperation mit dem „EinLaden am Obertor“ in Homberg/Efze um Möbelspenden.

Die Zahl der geflüchteten Menschen aus der Ukraine, die im Schwalm-Eder-Kreis Schutz suchen, nimmt stetig zu. Um den Menschen eine möblierte Unterkunft zur Verfügung zu stellen, bittet der Landkreis in Kooperation mit dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises Schwalm-Eder um Möbelspenden. Gesucht werden gut erhaltene Gebrauchtmöbel für eine erste Grundausstattung der Wohnräume für die Geflüchteten.

„Wir sind über die große Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger aus dem Schwalm-Eder-Kreis, Wohnraum zur Verfügung zu stellen sehr dankbar. Die Solidarität ist sehr groß, was einmal mehr zeigt, dass wir hier bei uns im Schwalm-Eder-Kreis Gemeinschaft wirklich leben. Das ist ein tolles Signal, auch an alle, die aus der Ukraine hier zu uns kommen und Schutz suchen. Wohnraum allein reicht jedoch leider nicht aus. Viele Wohnungen sind nicht möbliert, weshalb wir dringend auf Spenden angewiesen sind. Umso glücklicher sind wir, dass wir mit dem Diakonischen Werk und seinem ‚EinLaden‘ in Homberg einen Kooperationspartner gefunden haben, der nicht nur auf große Erfahrung im Bereich der Möbelspenden zurückgreifen kann, sondern dazu auch Kapazitäten zur Einlagerung vorhält“, so Sozialdezernent und Vize-Landrat Jürgen Kaufmann. 

„Wir freuen uns, als Diakonisches Werk einen aktiven Beitrag dafür leisten zu können, dass die Geflüchteten in unserem Kreis gut ankommen und sich wohl fühlen können,“ so Diakoniepfarrerin Petra Schwermann. „Dafür engagieren sich die Menschen in unserem Arbeitsprojekt mit Gebrauchtmöbeln ebenso wie unsere Mitarbeitenden in den Tafeln, Kleiderläden und Beratungsstellen. In diesen Tagen ist schnelle und unkomplizierte Hilfe gefragt, und wir können alle dazu beitragen.“

Am dringendsten werden Betten ohne große Überbauten gesucht, im besten Fall mit passendendem Lattenrost und möglichst einer sauberen Matratze. Dazu kleinere Schlafzimmerschränke. Die Wohnungen, die bestückt werden sollen, sind meist sehr klein. Ebenso werden Küchen oder einzelne Küchenmöbel bspw. Kühlschränke benötigt. Dazu auch immer Tische und Stühle. Große Polsterlandschaften oder Schrankwände werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht benötigt.

Auch „weiße Ware“ (Kühlschrank, Waschmaschine, E-Herd usw.) wird gesucht. „Falls Sie solche Möbel und Geräte zuhause stehen haben, die Sie nicht mehr benutzen, rufen Sie uns an. Die gespendeten Waren sollten gut erhalten, sauber sein und funktionieren, offensichtliche Schäden sollten nicht vorliegen. Spenden Sie also bitte nur Möbel, die Sie selbst in einem Gebrauchtwarenkaufhaus erwerben würden“, sagt Jürgen Kurz vom Diakonischen Werk des Kirchenkreises Schwalm-Eder.

Zum Spendenablauf

Im ersten Schritt benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des „EinLaden“ in jedem Fall Bilder und Informationen von den gespendeten Möbeln. Das kann per E-Mail oder WhatsApp geschehen. In Einzelfällen kann auch eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter des Diakonischen Werks nach Terminabsprache die Daten bei den Spendenden vor Ort erfassen und Bilder machen. Die Angebote werden dann direkt gelistet.

Möbel können auch bei den Spendenden abgeholt werden. Das Diakonische Werk verfügt jedoch nur über ein kleines Fahrzeug, so können nur begrenzte Kontingente bewegt werden. Sollte die Möglichkeit bestehen, etwaige Transporte selbst zu organisieren, kann dies Abläufe beschleunigen.

Kontakt zum „EinLaden“
Tel.: 05681/9390147
Mobil und WhatsApp: 0174/1876264
E-Mail:
moebel@einladen-am-obertor.de
Homepage: www.einladen-am-obertor.de

Weitere Informationen zu Hilfsangeboten und -gesuchen gibt es auch auf der Internetseite des Schwalm-Eder-Kreises. Der Direkt-Link zur Themenseite „Hilfe für die Ukraine“ lautet www.schwalm-eder-kreis.de/ukrainehilfe

 

 

Hohe Anzahl an Anträgen: Landkreis bittet von Nachfragen bei Sozialverwaltung und Ausländerbehörde abzusehen

 

Durch die stetig steigende Zahl an geflüchteten Menschen, steigt auch die Zahl der Anträge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, die bei der Sozialverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises gestellt werden, sowie auch die Zahl der Anträge auf Erteilung eines humanitären Aufenthaltstitels in der Ausländerbehörde um ein Vielfaches. Der Schwalm-Eder-Kreis bittet um Verständnis, dass es infolgedessen zu längeren Bearbeitungszeiten kommt. 

 

Die Zahl schutzsuchender Menschen aus der Ukraine im Schwalm-Eder-Kreis steigt täglich. Das Land Hessen hat die Landkreise informiert, dass auch in den kommenden Tagen und Wochen mit einem erhöhten Zuzug von geflüchteten Menschen zu rechnen ist und Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden müssen. Hier hat der Schwalm-Eder-Kreis die notwendigen Maßnahmen bereits getroffen und sieben Sporthallen im Landkreis für eine kurzzeitige oder auch längerfristige Unterbringung aktiviert. Zudem hält der Schwalm-Eder-Kreis, auch dank der großen Hilfsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, ein breit angelegtes Wohnraumangebot vor.

 

Neben der Unterbringung der Geflüchteten im Landkreis, sind der Gang zum Einwohnermeldeamt der jeweiligen Kommune und die Meldung bei der Ausländerbehörde des Schwalm-Eder-Kreises zentrale Bausteine des Ankommens der Ukrainerinnen und Ukrainer. Durch die deutlich ansteigenden Zahlen an Geflüchteten, die täglich den Landkreis erreichen, steigt auch die Zahl der gestellten Anträge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in der Sozialverwaltung und die Zahl der Anträge auf Erteilung eines humanitären Aufenthaltstitels in der Ausländerbehörde.

 

Durch die hohe Anzahl an Anträgen kommt es trotz bereits erfolgter Personalverstärkung zu längeren Bearbeitungszeiten. Aus diesem Grund bittet der Schwalm-Eder-Kreis darum, von telefonischen Eingangs- und Sachstandsanfragen bei der Sozialverwaltung und auch der Ausländerbehörde abzusehen. Anhand der aktuellen Zahlen der zu bearbeitenden Anträge gehen die Sozialverwaltung und die Ausländerbehörde von einer Bearbeitungszeit von mindestens zwei bis drei Wochen aus. Bei steigenden Antragszahlen durch Geflüchtete kann sich dieser Zeitraum sogar noch verlängern. 

 

 

Folgendes wird für die Antragsstellung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bei der Sozialverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises benötigt:

 

  • komplett ausgefüllter Antrag auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz über die Stadt-/Gemeindeverwaltung mit Meldebescheinigung
  • Nachweis der Eröffnung eines Kontos (wenn vorhanden; ansonsten muss dieser nachgereicht werden, da sonst die Anweisung der Leistung nur über Schecks erfolgen kann, was die Auszahlung weiter verzögert und verkompliziert)
  • Mietbescheinigung (wenn private Wohnung angemietet wurde)

 

Weitere Informationen zu Hilfsangeboten und -gesuchen gibt es auch auf der Internetseite des Schwalm-Eder-Kreises. Der Direkt-Link zur Themenseite „Hilfe für die Ukraine“ lautet www.schwalm-eder-kreis.de/ukrainehilfe

 

Wichtige Informationen für Flüchtende aus der Ukraine

 

Links auf der IQ Webseite Hessen:

 

  • IQ Startseite mit Link auf die Informationsseite über Flucht, Einreise und Asyl der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

https://www.hessen.netzwerk-iq.de/index.html

Schwalm-Eder-Kreis Koordinierungsmaßnahmen

 

Nach dem russischen Angriff in der Ukraine hat der Schwalm-Eder-Kreis vorbereitende Koordinierungsmaßnahmen zur humanitären Hilfe eingeleitet.

 

 

 

Ab sofort bietet der Landkreis die Themenseite „Hilfe für die Ukraine“ bilingual an. Mit einem Klick auf die kleine eingeklinkte ukrainische Landesflagge links über den Themenkacheln erhalten Ukrainerinnen und Ukrainer alle Informationen in ihrer Landessprache. Die Sonderseite kann nicht nur vollständig von deutscher Sprache auf ukrainische Sprache umgestellt werden, sondern bietet auch die Inhalte entsprechend für die Geflüchteten nach der Sprachumstellung inhaltlich optimiert an. Das dort aufgeführte Informationsangebot wird zudem stetig angepasst und nach Notwendigkeit erweitert.

 

Hier finden Sie alle wichten Informationen:

https://www.schwalm-eder-kreis.de/Aktuelles-1/Hilfe-fuer-die-Ukraine.htm?#substart

 

Flyer Integreat App

 

Flyer_Integrat_App_web.pdf
PDF-Dokument [1'008.5 KB]

Wohnraumangebot für Geflüchtete

Alle Wohnungsangebote sind bitte zentral beim Schwalm-Eder-Kreis zu melden. Über den nachstehenden Link können Sie mitteilen, ob Sie aktuell ein Wohnraumangebot für geflüchtete Menschen haben.

 

https://www.schwalm-eder-kreis.de/Aktuelles/Wohnraumangebot-fuer-Gefluechtete.htm?#substart

Ukrainische Muttersprachlerinnen und Muttersprachler gesucht

Für ein möglichst unkompliziertes Ankommen der geflüchteten Menschen aus der Ukraine: Schwalm-Eder-Kreis sucht Sprachmittlerinnen und Sprachmittler, die bei Behördengängen unterstützen

 

Der Schwalm-Eder-Kreis bereitet sich nicht nur mit Unterbringungsmöglichkeiten, sondern auch organisatorisch weiter mit Hochdruck auf die Ankunft größerer Gruppen geflüchteter Menschen aus der Ukraine vor. An erster Stelle steht dabei, das Ankommen der Schutzsuchenden zu organisieren. Dazu gehören unter anderem die Anmeldung in einem Einwohnermeldeamt der 27 Kommunen des Schwalm-Eder-Kreises sowie der anschließende Gang zur Ausländerbehörde des Landkreises.

Ein wichtiger Baustein für einen möglichst unkomplizierten Ablauf dieser notwendigen Behördengänge ist der Abbau von Sprachbarrieren. Aus diesem Grund sucht der Schwalm-Eder-Kreis ab sofort Sprachmittlerinnen und Sprachmittler für mündliche und schriftliche Übersetzung für geflüchtete ukrainische Staatsangehörige. Gesucht werden ukrainische Muttersprachlerinnen und Muttersprachler mit guten Deutschkenntnissen in Wort und Schrift, aber auch deutsche Muttersprachler mit sehr guten Kenntnissen der englischen Sprache in Wort und Schrift.

 

Ziel ist es, einen Pool von Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern aufzubauen, die je nach Bedarf in den Einwohnermeldeämtern der Kommunen und in der Ausländerbehörde in Homberg/Efze zum Einsatz kommen. Aber auch über das amtliche Ankommen hinaus, wird es einen Bedarf an Sprachmitterlinnen und Sprachmittlern im Alltag geben.

 

Interessierte können sich direkt über die Internetseite des Schwalm-Eder-Kreises unter www.schwalm-eder-kreis.de/ukrainehilfe bewerben. Für die Bewerbung ist ein Online-Formular bereitgestellt. Es wird eine Aufwandsentschädigung über einen Honorarvertrag pro Stunde gezahlt.

 

Für Rückfragen steht Adriana Reitz unter der Telefonnummer 05681/775-227 oder per E-Mail an adriana.reitz@schwalm-eder-kreis.de zur Verfügung.

Pressemeldung des Schwalm-Eder-Kreises vom 14.03.2022

Schwalm-Eder-Kreis bereitet sich auf große Anzahl Geflüchteter aus der Ukraine vor

Am Wochenende wurde der Schwalm-Eder-Kreis durch das Land Hessen informiert, dass Hessen kurzfristig mit etwa 74.000 Geflüchteten aus der Ukraine rechnet. Das bedeutet auch für den Schwalm-Eder-Kreis in naher Zukunft einen Zustrom von bis zu 3.000 Ukrainerinnen und Ukrainern. Der Landkreis bereitet sich weiter auf die Aufnahme der Schutzsuchenden vor und funktioniert auch Sporthallen zu Unterkünften um.

Nach Ankündigung der hessischen Ministerien des Inneren sowie für Soziales und Migration werden bereits in den nächsten Tagen erheblich mehr geflüchtete Menschen aus der Ukraine dem Schwalm-Eder-Kreis zugewiesen als bisher angenommen. Dabei handelt es sich überwiegend um Frauen mit Kindern. Die Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge geht von mehr als einer Millionen Menschen aus der Ukraine für Deutschland aus.

Um diese große Aufgabe zu bewältigen, ist Hilfe auf allen Ebenen im Landkreis gefordert. Der Schwalm-Eder-Kreis erhält die Zuweisungen von geflüchteten Menschen aus der Ukraine vom Land und koordiniert deren Unterbringung im gesamten Kreisgebiet. Da die bereits angebotenen Wohnungen und kleineren Einrichtungen nicht ausreichen werdenmuss auch auf Sporthallen zurückgegriffen werden. Aus diesem Grund richten aktuell Einheiten des Katastrophenschutzes und der Freiwilligen Feuerwehren kurzfristig Sporthallen im Landkreis für die Unterbringung Geflüchteter ein. In einer kurzfristig am Montagmorgen angesetzten Bürgermeisterdienstversammlung wurden die jetzt erforderlichen nächsten Schritte besprochen.

„Das, was vor uns liegt, ist ein Kraftakt, der uns alle enorm fordert. Wir müssen alle zusammenrücken und anpacken, um diese Aufgabe gemeinsam zu meistern. Die Menschen, die jetzt zu uns kommen, suchen Schutz vor einem Krieg, der sie gezwungen hat, ihre Heimat zu verlassen. Es ist selbstverständlich, dass wir hier nicht zusehen, sondern im Rahmen unserer Möglichkeiten Hilfe leisten. Aufgrund der hohen Anzahl angekündigter Schutzsuchender haben wir keine andere Möglichkeit als kurzfristig einige Sporthallen zu improvisierten Gruppenunterkünften zu nutzen“, so Landrat Winfried Becker.

Bei den Sporthallen wird zwischen Hallen zur vorübergehenden Erstaufnahme (nur Feldbetten) für Tage im Landkreis und Hallen, die für eine längere Belegung (mit Stellwänden) eingerichtet werden, unterschieden. „Es wird uns in der uns zur Verfügung stehenden Zeit nicht gelingen, die hohe Anzahl von Geflüchteten in Wohnungen und anderen Gruppenunterkünften unterzubringen. Leider müssen wir davon ausgehen, dass viele Geflüchtete nicht zeitnah in ihre Heimat zurückkehren können. Ich rufe deshalb alle Mitbürgerinnen und Mitbürger im Schwalm-Eder-Kreis auf, zu prüfen, ob sie Wohnraum zur Unterbringung Geflüchteter zur Verfügung stellen können“, so Landrat Becker weiter.

Auf der Homepage des Landkreises ist bereits seit Kriegsbeginn eine Sonderseite „Hilfe für die Ukraine“ eingestellt, auf der auch ein Formular für Wohnraumangebote hinterlegt ist.

Weiterhin werden auch dringend Sprachmittlerinnen und Sprachmittler gesucht, die Geflüchtete bei Behördengängen unterstützen. Bewerbungen sind ebenfalls über die Internetseite des Schwalm-Eder-Kreises unter www.schwalm-eder-kreis/ukrainehilfe möglich.

Folgende Sporthallen werden aktuell als Unterkünfte für Flüchtlinge eingerichtet:

Hallen zur vorübergehenden Erstaufnahme im SEK:

  • Antreffhalle Willingshausen
  • Großsporthalle Guxhagen an der Gesamtschule
  • Großsporthalle Gudensberg an der Gesamtschule
  • Großsporthalle Neukirchen an der Steinwaldschule

Hallen für eine längere Belegung:

  • Großsporthalle der Erich-Kästner-Schule in Homberg (Efze)
  • Große Stadtsporthalle Felsberg, an der Drei-Burgen-Schule-Felsberg
  • Fuldatalhalle der Gemeinde Malsfeld

„Dass wir dabei das Sportangebot im Landkreis deutlich einschränken müssen, tut uns leid. Kurzfristig sehen wir dazu allerdings keine Alternative und hoffen auf Verständnis bei den betroffenen Sportvereinen und Sporttreibenden im Landkreis. Perspektivisch bemühen wir uns selbstverständlich um weitere Lösungen. Diese brauchen aber Zeit, die die geflüchteten Menschen aus der Ukraine aktuell nicht haben“, so Landrat Winfried Becker abschließend.

 

Ab sofort : Ukrainische Flüchtlinge im NVV kostenfrei unterwegs

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des NVV:

https://www.nvv.de/der-nvv/aktuelles/pressemitteilung/ab-sofort-ukrainische-fluechtlinge-im-nvv-kostenfrei-unterwegs

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34323 Malsfeld

Tel. 05661 5002-70

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Öffnungszeiten

Mo.-Fr.  8.00 - 12.00 Uhr

Do.      13.30 - 18.00 Uhr

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