Gemeinde Malsfeld
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Ostheim

Der Ortsteil Ostheim wurde innerhalb der Gemeinde Malsfeld vom Strukturwandel am stärksten betroffen. Die Autobahnanschlussstelle Malsfeld mit dem neuen Gewerbegebiet sowie der Ortsumgehung sind ein Gewinn für den Ort.
Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms hat sich der Ort zu einem wahren Schmuckstück gemausert, u.a. sind ein grundsaniertes Dorfgemeinschaftshaus, ein neuer Spielplatz, ein Jugendtreff und der Dorfplatz sichtbar umgesetzte Maßnahmen. 2013 wird die Sanierung der gesamten Ortsdurchfahrt zum Abschluss gebracht.
Die gemeindliche Hochlandhalle, einst in Eigenleistung errichtet, wurde mit einem erheblichen Kostenaufwand saniert. 2012 feierten die Ostheimer das 850-jährige Bestehen ihres Ortes. Für das Fest wurde der Verein "Ostheimer Kohlkippen" gegründet, der auch nach dem Fest weiter besteht und die Aufgabe übernommen hat, Brauchtum und Dorfgemeinschaft zu erhalten und zu fördern.
Ein Landmaschinen- und Nutzfahrzeugreparaturbetrieb, ein Dachdeckerunternehmen sowie ein Hofladen sind die bekanntesten mittelständischen Betriebe.

 

Aktuelle Einwohnerzahlen Ostheim: 409 (Stand: 31.12.2012)

 

 

Ostheimer Geschichte

Der Ortsteil Ostheim wurde erstmals in einer Urkunde, die auf Zeitraum 1145 bis 1159 datiert ist, erwähnt.

In seiner kirchlichen Geschichte war Ostheim Filiale von Sipperhausen. Ostheim kam – wie Dagobertshausen – im Jahr 1542 vom Amt Homberg zum Amt Melsungen. Geprägt wurde der Gemarkungsbereich Ostheim bereits seit der Jahrhundertwende von Basaltsteinbrüchen. Hier waren zum Teil 100 Arbeiter beschäftigt. Der Basalt wurde mittels einer Schmalspurbahn zum Bahnhof Malsfeld befördert.

Bis Anfang der Neunziger Jahre wurde Braunkohle im Tagebau abgebaut.

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