Gemeinde Malsfeld
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Information des Tierheims Beuern

 

CatBack - Damit kein Stubentiger verloren geht

Immer mehr Katzen werden als Fundtiere in unser Tierheim gebracht. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl stetig gestiegen.

Ein großes Problem - viele Katzen sind nicht gekennzeichnet. Nur etwa 12 % der Fundkatzen in unserem Tierheim können aufgrund eines vorhandenen Mikrochips wieder ihrem Besitzer zugeordnet werden.

Fehlt diese Kennzeichnung, müssen die Tiere im Tierheim aufgenommen und versorgt werden – obwohl sie eigentlich ein Zuhause haben.

Das bedeutet Stress für das Tier, zusätzliche Kosten für das Tierheim und blockiert Plätze, die dringend für echte Tierschutzfälle benötigt werden.

 

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kennzeichnung ist komplett kostenlos
  • Die Katze erhält eine unverwechselbare Identifikationsnummer
  • Registrierung in einem Heimtierregister
  • Schnelle Rückführung, falls das Tier einmal verloren geht                                     

Unser Ziel: Mit dem Projekt „CatBack – Kein Stubentiger soll verloren gehen“ möchten wir bis Ende 2027 mindestens 1.000 Katzen kostenlos chippen und in einem Heimtierregister anmelden.

Besonderheit: Wir verwenden moderne "AnimalFriendly"-Thermochips. Diese Chips enthalten nicht nur die Identifikationsnummer des Tieres, sondern ermöglichen auch das Auslesen der Körpertemperatur. So kann beim Tierarzt häufig auf die unangenehme rektale Temperaturmessung verzichtet werden.

Unser Motto -  „Kommt das Tier nicht zum Chip, kommt der Chip zum Tier.“ Auf Wunsch besuchen wir Tierhalter auch vor Ort, wenn sie keine Möglichkeit haben, ins Tierheim zu kommen. Außerdem können – in Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden – Sammeltermine zur Chipimplantation organisiert werden.

 

Machen Sie mit!

Lassen Sie Ihre Katze kostenlos kennzeichnen und helfen Sie mit, dass mehr Tiere schnell wieder nach Hause finden.

„Die Post ist (wieder) da!“

 

Unsere Intervention hatte Erfolg! Auf Drängen der Gemeinde Malsfeld und des Seniorenbeirates der Gemeinde Malsfeld, erhalten wir „unsere“ Postfiliale zurück!

 

Durch Übersendung von entsprechende Protestschreiben an die Deutsche Post sowie die Bundesnetzagentur konnten wir gemeinsam eine „Neu-Eröffnung“ einer durch die Post eigenbetriebenen „Poststelle“ erwirken!

 

Durch Ankündigungsschreiben der Deutschen Post vom 05. März 2026, wird über die Eröffnung der Filiale ab dem 08. April 2026 im Steinweg 1 (Räumlichkeiten der ehemaligen Apotheke) informiert.

Von Montag bis Freitag (14:30 – 17:30 Uhr) und am Samstag von 10:00 – 13:00 Uhr wird diese demnach geöffnet haben!

 

Wir sind sehr froh und dankbar, dass uns dieser sinnvolle Erhalt der Infrastruktur für unsere Gemeinde geglückt ist.

Besuch der Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stärkung der politischen Bildung in der Gemeinde Malsfeld“

Am 21. Januar 2026 besuchten im Zusammenhang mit der vorgenannten Veranstaltungsreihe interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Mandatsträgerinnen und Mandatsträger mit einer 18-köpfigen Gruppe die Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen.

 

Kalt und sonnig war es, aber auch hoch interessant und informativ. Im Rahmen eines ca. zweistündigen Programms wurde an unterschiedlichen Ereignisorten auf dem Gelände der Gedenkstätte die bewegte Geschichte der Einrichtung von 1933 bis 1945 geschildert und abschließend ein Einblick in historische Inhaftierungsunterlagen gewährt. Es entstand eindrucksvoll, aber auch „beklemmend“ eine nachempfindbare Reise in die Vergangenheit, die den Betrieb der „Breitenau“ als frühes Konzentrationslager und später als Arbeits- und Erziehungslager erahnen ließ.

 

Ausdrücklicher Dank gilt hier natürlich den Besucherinnen und Besuchern, welche an der Veranstaltung teilgenommen haben, aber ebenso im Besonderen Fr. Dr. Maike Bartsch für die professionelle und überaus fachkundige Führung und Betreuung unseres Besuches.

Personelle Neuaufstellung beim Ortsgericht Malsfeld

 

Ein „großer Bahnhof“ für das Ortsgericht Malsfeld fand heute beim Amtsgericht Melsungen statt. Dort hatten sich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Malsfeld Michael Hanke die scheidenden und zukünftige Mitglieder des Ortsgerichts versammelt, um den von der Gemeindevertretung der Gemeinde Malsfeld am 25. September 2025 beschlossenen Amtswechsel zu begehen.

 

Auf einstimmigen Vorschlag der Gemeindevertretung wurde Susanne Vogt vom Direktor des Amtsgerichts Melsungen Dr. Christian Springmann zur Vorsteherin des für Malsfeld gebildeten Ortsgerichts ernannt. Ihr obliegt zukünftig neben der Erledigung der Verwaltungsarbeit des Ortsgerichts die Aufgabe, Beglaubigung von Unterschriften und Abschriften vorzunehmen, Sterbefallanzeigen zu erteilen sowie - mit Unterstützung der Ortsgerichtsschöffen - erforderlichenfalls Nachlässe zu sichern, bei der Festsetzung und Erhaltung von Grundstücksgrenzen mitzuwirken und Wertschätzungen, insbesondere von Grundstücken vorzunehmen.

 

Unterstützt bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Ortsgerichtsvorsteherin wird Vogt zukünftig von drei neu gewählten Ortsgerichtsschöffinnen Andrea Grünhaupt, Ulrike Fleischert und Leonie Sommer sowie vom seit über 20 Jahren tätigen Ortsgerichtsschöffen Jochen Steube.

 

Susanne Vogt, Andrea Grünhaupt, Ulrike Fleischert und Leonie Sommer, die zur Vertreterin der Ortsgerichtsvorsteherin bestimmt wurde, erhielten von Dr. Springmann ihre Ernennungsurkunden und wurden von ihm auf die Erfüllung der sich aus dem Ehrenamt ergebenden Verpflichtungen vereidigt.

 

Einher gingen die Ernennungen mit der Verabschiedung des bisherigen Ortsgerichtsvorstehers Willi Thierolf und der Ortsgerichtsschöffen Bruno Dittmar, Gerhardt Schmidt und Hans-Jürgen Röse.

 

„Mit gemeinsam über 60-jährigen ehrenamtlichem Engagement im Ortsgericht haben Sie Maßstäbe gesetzt“, würdigte Dr. Springmann die Arbeit der bisherigen Ortsgerichtsmitglieder. An die zukünftigen Ortsgerichtsmitglieder gewandt erklärte Dr. Springmann: „sie verfügen alle über eine breitgefächerte Erfahrung in ihren bürgerlichen Berufen, die ihnen bei ihrer neuen Tätigkeit zu Nutze sein wird. Dass die Tramarbeit im Ortsgericht Spaß machen kann, zeigt sich auch daran, dass Herr Steube sich auch für eine dritte Amtszeit als Ortsgerichtmitglied zur Verfügung gestellt hat. Ortsgerichtsmitglieder leisten einen wichtigen Beitrag zur Funktionsfähigkeit unseres Rechtsstaats. Ich wünsche ihnen viel Kraft und Erfolg bei Ihrer neuen verantwortungsvollen Aufgabe“.

 

Die neuen Kontaktdaten und Sprechzeiten des Ortsgerichts sind in Kürze auf den Internetseiten der Gemeinde Malsfeld und des Amtsgerichts Melsungen abrufbar.

 

Bildhinweis: Amtsgericht Melsungen

Bildunterschrift: Die bisherigen und neuen Mitglieder des Ortsgerichts Malsfeld gemeinsam mit Bürgermeister Hanke und Direktor des Amtsgerichts Melsungen Dr. Springmann

 

Karte zur Ressourcenschonung

 

Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) macht mit einer interaktiven Karte erstmals die gesamte Bandbreite an Aktivitäten rund um das Thema Ressourcenschonung und Abfallvermeidung für die Menschen in Hessen gebündelt sichtbar. Von der Reparatur-Initiative über den Second-Hand-Shop bis zum Unverpacktladen – es gibt viele verschiedene Ansätze, die natürlichen Ressourcen zu schonen und Abfälle zu vermeiden

 

Zu der interaktiven Karte gelangen Sie hier: https://www.hlnug.de/karte-zur-ressourcenschonung

„Der Schlüssel zu Deiner Verwaltung“

 

Neue Schwalm-Eder-Kreis-App ab sofort in den gängigen App-Stores zum Download verfügbar

 

Digitale Verwaltung – das ist im Schwalm-Eder-Kreis kein Versprechen für die Zukunft, sondern Realität. Der Landkreis bringt eine eigene App an den Start und nimmt auch gleich die Rathäuser der Schwalm-Eder-Kommunen mit. 21 der insgesamt 27 Städte und Gemeinden sind bereits dabei – auch die Gemeinde Malsfeld.

 

„Der Schlüssel zu Deiner Verwaltung“ lautet der Slogan, der Wort hält. Denn die Schwalm-Eder-Kreis-App öffnet gleich mehrere Türen:

  • Sie bietet den direkten Zugang zu den wichtigsten Verwaltungsangeboten und Online-Diensten.
  • Sie bietet die einfache Suche nach Ansprechpartnern in der Kreisverwaltung und den Rathäusern.
  • Sie informiert über Neuigkeiten und Ereignisse im Schwalm-Eder-Kreis.
  • Sie liefert einen Überblick über eine Vielzahl von Veranstaltungen im Landkreis.

 

Wer keine Neuigkeit verpassen will, kann sich wichtige Informationen zudem direkt auf das Smartphone via Push-Benachrichtigung senden lassen.

 

„Wir haben mit der Schwalm-Eder-Kreis-App eine Möglichkeit geschaffen, die Türen unserer Verwaltungen für unsere Bürgerinnen und Bürger noch weiter zu öffnen. Mit der App haben sie den Schlüssel in der Tasche und damit einen idealen Begleiter für viele Verwaltungsangelegenheiten und lokale Informationen“, so Landrat Winfried Becker und Erster Kreisbeigeordneter Jürgen Kaufmann zum Start der App.

 

Und so einfach geht es: Bürgerinnen und Bürger können die App unter dem Suchbegriff „Schwalm-Eder-Kreis“ ab sofort kostenlos aus dem App Store von Apple und dem Google Play Store herunterladen. Anschließend muss nur noch der Wohnort festgelegt werden und schon sind die Nutzerinnen und Nutzer mit der Kreisverwaltung und dem jeweiligen Rathaus ihrer Heimatkommune verbunden. Die App zeichnet sich dabei durch ihre intuitive Bedienung und benutzerfreundliche Oberfläche aus. Selbst ohne technisches Vorwissen finden sich die Nutzerinnen und Nutzer schnell zurecht und können alle Funktionen effizient nutzen.

 

„Wir hoffen, dass viele Bürgerinnen und Bürger von diesem Angebot Gebrauch machen und die App herunterladen. Denn dafür wurde sie entwickelt, um den Menschen im Schwalm-Eder-Kreis den Zugang zur Verwaltung zu erleichtern“, macht Landrat Becker deutlich.

 

Direkt zum App-Download

 

Apple App Store: https://apps.apple.com/de/app/schwalm-eder-kreis/id6472171820

 

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.schwalmeder.app


 

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Auftakt in der Veranstaltungsreihe „Stärkung der politischen Bildung in unserer Gemeinde“

 

Am Donnerstag, 27.11.25 fand im Rathaus Malsfeld eine Veranstaltung zum Thema „Rechtsruck verstehen – Demokratische Kultur stärken“ statt.

 

Zwei Mitarbeiter der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus aus Nordhessen referierten an dem Abend vor ca. 40 Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Malsfeld.

 

Spätestens seit der Bundestagswahl 2025 ist klar: Rechtsextreme und demokratiefeindliche Haltungen sind längst kein Randphänomen mehr – sie zeigen sich in Wahlergebnissen, in Diskussionen, auf Dorffesten oder in sozialen Medien.

Es wurde erörtert, welche Entwicklungen die Tendenzen befördert haben und welche regionalen Beispiele es gibt und wo Demokratie vor Ort aktiv gelebt wird.

 

Nach einem einführenden Impuls durch das MBT blieb Raum für regen Austausch und Fragen.

 

Für das kommende Jahr sind weitere Veranstaltungen zu dem Thema geplant:

 

  • 21.01.2026, 15:00 - 17:00 Uhr

Besichtigung der Gedenkstätte Breitenau

  • Februar 2026 (Datum und Ort werden noch bekanntgegeben)

Autorenlesung aus dem Buch „Verstehen Sie STAAT“ durch die Autorinnen Jule Gölsdorf und Christine Langner

 

Badessaison beendet

 

Die Badesaison am Naturbadesee in Beiseförth ist ab sofort beendet.

 

Malsfeld, 22.08.2025

Radseilfähre geschlossen!

 

Vorzeitiges Aus für die Radseilbahn zwischen Malsfeld und Morschen

 

Wegen technischen Ausfällen musste die Radseilbahn, mit denen der R1 zwischen Morschen und Malsfeld über die Fulda verbunden ist, bereits mehrfach gesperrt werden. Jetzt haben die beiden Gemeindeverwaltungen die Reißleine gezogen und beschlossen die Radseilbahn ganz zu schließen.

 

In den letzten Wochen mussten die Beauftragten der Gemeinden Malsfeld und Morschen die Radseilbahn über die Fulda immer wieder wegen technischen Ausfällen schließen. Selbst die mit der Wartung betrauten Fachfirmen können nicht ausschließen, dass die aufgetretenen Fehler schlussendlich auch sicherheitsrelevant für die Endnutzer werden können. Nun haben die beiden Kommunen entschieden, den Betrieb der Radseilbahn mit sofortiger Wirkung dauerhaft einzustellen. Hintergrund dieser drastisch erscheinenden Maßnahme ist die bereits weit fortgeschrittene Planung einer Radbrücke als zeitgemäßer Ersatz der maroden Radseilfähre. Zu den sich aktuell anhäufenden Reparaturkosten kämen im Spätsommer noch die mehrere Tausend Euro teuren Regelwartungen der Seilanlage. Diese Investitionen möchten beide Kommunen nicht mehr für die Radseilbahn tätigen, die ohnehin in naher Zukunft demontiert werden muss um der neuen Radbrücke Platz zu machen.

 

Malsfeld, 22.08.2025

Gemeindepflege

 

Ab sofort wird Frau Sabine Leukam jeden 4. Freitag im Monat von 9.00 bis 11.00 Uhr Sprechstunden im Rathaus Malsfeld abhalten.

 

Beraten, begleiten und unterstützen: Unter diesem Motto kümmern sich sechs Gemeindepflegerinnen um die Bedürfnisse von insbesondere älteren Menschen im Schwalm-Eder-Kreis. Sie sind die Schnittstelle für eine optimale Versorgung in den eigenen vier Wänden.

 

Ziel der Arbeit ist es unter anderem, Vereinsamung im Alter zu vermeiden und Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten. Die Gemeindepflegerinnen besuchen die Menschen, planen mit ihnen die nächsten Schritte und vermitteln Kontakte zu den an der Versorgung beteiligten Beratungsstellen sowie sozialen Einrichtungen. Darüber hinaus initiieren und betreuen sie Gruppenaktivitäten wie Spielenachmittage, Mittagstische oder Spaziergeh-Treffs.

 

Die Hilfe der Gemeindepflege ist ein kostenfreies Angebot. Möglich macht dies das Land Hessen im Rahmen der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“. Das Pilotprojekt wird zu 80 Prozent vom Land und zu 20 Prozent vom Schwalm-Eder-Kreis gefördert. In ihrer Arbeit werden die Gemeindepflegerinnen von dem Gesundheitsnetzwerk Gesunder Schwalm-Eder-Kreis+ unterstützt.

 

Kontakt:
Sabine Leukam
Telefon: 0176 82226981
E-Mail: s.leukam@gesunder-sek-plus.de

Weitere Informationen: www.gesunder-sek-plus.de/gemeindepflegerinnen

Ab sofort finden wieder monatliche Sprechzeiten der Unteren Bauaufsichtsbehörde im Malsfelder Rathaus statt.

 

 

 

Die zuständige Mitarbeiterin des Schwalm-Eder-Kreises, Frau Kistner wird jeweils an jedem 2. Freitag im Monat von 9.00 bis 9.45 Uhr die Sprechzeiten abhalten.

 

Dorfentwicklungsprogramm geht in die nächste Runde

 

Zwei weitere Kommunen im Schwalm-Eder-Kreis können sich in diesem Jahr über die Aufnahme in das hessische Förderprogramm Dorfentwicklung freuen.

Den neuen Förderschwerpunkten Gudensberg und Malsfeld stehen bis 2030 eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten für die Kommune, aber auch für private Antragstellende zur Verfügung.

„Nun hat der Schwalm-Eder-Kreis insgesamt elf laufende Förderschwerpunkte. Damit sind wir als Landkreis stark im Dorfentwicklungsprogramm vertreten“, erklärt Landrat Winfried Becker.

Auch die anerkannten Kommunen zeigen sich erfreut über die Aufnahme und gehen nun in die sechs Jahre andauernde Förderperiode, in der zunächst in den Kommunen mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger Projekte geplant werden.

Frau Sina Massow, Bürgermeisterin der Stadt Gudensberg und Herr Michael Hanke, Bürgermeister der Gemeinde Malsfeld sind sich einig, dass die Anerkennung als Förderschwerpunkt eine Chance darstellt, die Kommunen zu beleben und zu entwickeln. Durch die Einbindung der Bevölkerung und die Option sich mit privaten Projekten einzubringen, sehen sie große Potentiale für einen nachhaltigen Erfolg und die Akzeptanz der Fördermaßnahmen.

"Mit der Anerkennung als Förderschwerpunkt der Dorfentwicklung ergibt sich für beide Kommunen die Chance, als Lebens-, Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu werden.", so Tatjana Grau-Becker, Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises.

Weitere Informationen: https://umwelt.hessen.de/laendliche-raeume/dorfentwicklung

Von links: Frau Tatjana Grau-Becker, Wirtschaftsförderung Schwalm-Eder-Kreis, Bürgermeister Michael Hanke, Gemeinde Malsfeld, Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Winfried Becker und Staatsminister Ingmar Jung, Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat

Von links: Herr Hans Schrottmeier, Ortsbeirat Gudensberg-Deute, Frau Yvonne Völske, Stadt Gudensberg, Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Winfried Becker, Bürgermeisterin Sina Massow, Stadt Gudensberg, Staatsminister Ingmar Jung, Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Wein-bau, Forsten, Jagd und Heimat sowie 1. Stadtrat Günter Hempel, Stadt Gudensberg

Fragen_und_Antworten.pdf
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Aufzeichnungslink der Veranstaltung:

Aufzeichnung - 17.05.2022

Schätze der Heimat

Schätze der Heimat bewahren
Schätze der Heimat bewahren.pdf
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